An einem Haus im malerischen Städtchen Stein am Rhein (Schweiz) habe ich diesen Spruch des Schweizerischen Dichters Gottfried Keller (1819 – 1890) gelesen.

Veraenderung

Der Spruch und das Bild passen m.E. als Lebensmotto und als Motto für Veränderungs- und Wachstumsprozesse im beruflichen Kontext.

Neue Triebe an Bäumen und Sträuchern entstehen, wenn man ein wenig vom Alten abschneidet! Dabei muss man sich an die Schnittzeiten halten und genau hinschauen, wieviel und wo man abschneidet. Man schneidet Altes ab in dem Wissen und Vertrauen, dass Neues wächst!

Dazu passt gut das Motto der Anonymen Alkoholiker:

„Herr, gib mir den Mut die Dinge zu verändern, die ich verändern kann!

Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht verändern kann!

Und gib mir den Geist, das eine vom anderen zu unterscheiden!“

In diesem Sinne: Gutes Wachstum!